Anwendung von Safran

Safran gibt den Speisen ein angenehmes, delikates Aroma, einen sanften würzigen Geschmack und eine schöne gelbe Farbe.

Er passt besonders gut zu Reisgerichten, Nudeln, Saucen, Geflügel, Fischsuppen, Lamm, Kartoffeln, Brot und Kuchen, Getränken und Desserts. Selbst in Eiscreme wird Safran verwendet, als wäre es ein sehr teures Parfüm.

Schon wenige Fäden reichen aus, deshalb soll er sparsam verwendet werden.
Safran als Pulver löst man, bevor man ihn zum Kochen verwendet, in etwas Wasser auf.
Safran in Fäden sollte bis zu 1 Stunde in einer halben Tasse Wasser gelöst werden, bevor man ihn verwendet und den Speisen zufügt.
Für ein 4-Personen-Gericht benutzt man ca. 10-12 Fäden, das ist ca. die Menge die zwischen Zeigefinger und Daumen passt.

Möchte man den Duft des Safrans und das würzige Aroma in einem Gericht hervorheben, so sollte der Safran nicht so lange ziehen.
Für eine wunderschöne intensive gelbe Farbe lässt man den Safran auch gerne länger als 1 Stunde ziehen.

In Tee oder anderen heißen Getränken benutzen Sie einige Fäden, ca. 10 Minuten ziehen lassen und dann abseihen.

Die gesundheitlichen Vorteile von Safran sind:

  • Wirkt als Antioxidans
  • Wirkt vielfältig gegen Krebs
  • Unterstützt vielfältige Gehirnfunktionen wie verbesserte Denk- und Merkfähigkeiten
  • Unterstützt den Schutz vor Zahnfleischentzündung
  • Verringert das Herzinfarktrisiko uvm.

Safran (Crocus sativus L.) ist eine der seltenen medizinischen Pflanzen. Die getrockneten Fäden der Pflanze sind der Krokus bzw. Safran. Seit über 300 Jahren wird der Safran exklusiv in der Region von Kozani angebaut. Deshalb bekam sie die Auszeichnung „geschütztes Anbaugebiet“ = PDO.

Dieser Safran zeichnet sich aus durch seine exzellente Qualität die ihn mit zum besten Safran weltweit macht. Es gibt ihn in Fäden und als Pulver.

 

 

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